Archiv für Juli 2009

Handy – BUNDLES

Eigentlich sind sie jedem bekannt, die sogenannten Handybundles. Dabei werden diverse Sachen kombiniert: Zu erst einmal ein oder zwei Mobiltelefonen mit den dazu gehörenden Handyverträgen, aber dazu gibt es dann obendrein noch meist Elektronikgeräte, wie digitalen Kompaktkameras, Spielekonsolen, PC, Video-Kameras. Aber vom Haushaltsgerät bis hin zum Motorroller sind alle Arten von Dreingaben zu finden. Bekannt geworden sind die Handy-Bundles vor allem durch die Werbung, die man im World Wide Web, aber genauso auch im Fernsehen und in den Zeitungen und Illustrierten findet.

häufig sind es nicht die allerneuesten Handy-Modelle oder auch Elektronikgeräte, die bei diesen Mobilfunkveträgen als Dreingabe mit angeboten werden. Die Kalkulation des Anbieters ist bezogen auf die Zuschüssen, die er für solche Offerten von den Netzbetreibern und Service-Providern bekommt. Man kann das aber leicht verschmerzen, schließlich unterliegen derartige Geräte, wie sie angeboten werden, sehr raschen Modellwechseln, meist ohne wirkliche technische Modifikationen. Es sind meist nicht die aktuellen, gerade erst auf den Markt gekommenen Elektronikgeräte, aber sie sind immer fabrikneu.
Die Handyverträge, die in der Zusammenstellung mit diesen Handy-Bundles angeboten werden, stammen von allen Netz-Betreibern, also Vodafone, T-Mobile, O2 und E-Plus und auch von Serviceprovidern. Nachdem auch eine Vielzahl verschiedener Handy-Tarife angeboten wird, ist also die zum eigenen Bedarf passende Wahl sowohl des Mobilfunk-Netzes als auch des dazu gehörenden Mobilfunktarifs möglich.
Der Abschluss von sogenannten Partner- oder Duoverträgen, also zweier kombinierter Mobilfunk-Verträge wird dann nötig, wenn besonders kostspielige Zulagen angeboten werden, wie es die brandneuen Mobiltelefon-Modelle oder die neuesten Varianten von Spielstationen oder einer Videokamera darstellen. Nur mit dem Abschluss von zwei miteinander verbundenen Mobilfunk-Verträgen ist also eine solche, sehr hochwertige Zugabe erhältlich.
In diesem Fall schließen Sie also zwei Handyverträge mit dem Vertrags-Anbieter ab. Da der zweite Mobilfunkvertrag speziell für den Vertragspartner gedacht ist, bietet er besonders günstige Gesprächsgebühren für alle untereinander geführten Handygespräche. Dabei sind meist die Grundgebühren des zweiten Mobilfunkvertrags reduziert oder entfallen ganz. natürlich gibt es zu diesen beiden Mobilfunk-Verträgen auch zwei Mobiltelefonen dazu. allerdings nicht immer die selben Handy Modelle.
Durch diese Zulagen zum Mobilfunkvertrag haben Sie gegenüber normalen Vertragsangeboten deutliche finanzielle Vorteile. Der Wert, den diese Zulagen darstellen, ist schließlich nicht gerade unerheblich. Strahlende Kinderaugen gibt es, wenn eine Spielekonsole als Geschenk präsentiert wird. Oder Sie haben endlich das Netbook, mit dem Sie auch unterwegs arbeiten oder im World Wide Web aktiv sein können. Es könnte die Erfüllung eines lange unterdrückten Wunsches sein.
Und wenn Sie bei der Auswahl des Mobilfunknetzes flexibel, also nicht unbedingt an ein bestimmtes Mobilfunknetz gebunden sind, können Sie eventuell noch andere Vorteile zusätzlich aus einer gerade erst aktuellen Promotion-Aktion eines bestimmten Vertragsanbieters nutzen. Das reicht von der Ersparnis der Anschlussgebühr, über eine wegfallende Grundgebühr für mehrere Monate bis hin zu freien Telefonminuten oder freien SMS. Es ist ein eigenständiges finanzielles Plus, wenn man diese Offerten ausnutzt.

Es gibt eigentlich für jeden Interessierten das richtige Handybundle. Denn die Auswahl an Zugaben, Funknetzen und Mobilfunk-Tarifen umfasst wirklich fast alles, was man sich irgendwie denken kann.

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Das Handy und die Zukunft

In seiner heutigen, modernen Art ist das mobile Telefonieren vor vor nicht langer Zeit entwickelt worden.
Angefangen hat es mit den Autotelefonen, dem A- und dann B-Netz, mit sehr großen, viel Energie verzehrenden, Kofferraum-großen Geräten in Röhrentechnologie. Weiter ging es mit den darauf folgenden unhandlichen C-Netz-Koffern und den späteren, noch sehr plumpen ersten Hand-Telefonen im D-Netz, die auch als Knochen bezeichnet wurden. Die schnelle technische Entwicklung in den D- und E-Netzen brachte dann das heutige, handliche kleine Mobiltelefon mit unzähligen Funktionen.

Die kleiner werdenden Handys boten dann auch die erste Untehaltungs-Funktion: Es wurde ein Radio integriert, und danach folgte der Musik-Player, um in der Programm-Auswahl unabhängig zu sein. Bald war auch das Fotos machen mit dem Handy möglich. War die erste Kamera nur zum Aufstecken, folgte bald schon die ins Handy integrierte. Die Fotos waren allerdings kleinformatig und in VGA-Qualität, also nur für Schnapp-Schüsse gedacht. Nicht nur, dass die Bild-Güte immer häufiger der von digitalen Kompakt-Kameras gleich kommt, mittlerweile lassen sich sogar Videos in HD-Qualität aufzeichnen. Und über den ersten, sehr einfachen WAP-Browser, der die ersten, nur wenige Möglichkeiten bietende, Internet-Funktion für das Mobiltelefon brachte, ist man mittlerweile zum praktisch voll funktionsfähigen Cyberspace, inklusive E-Mails, RSS-Feeds etc. auf dem Handy gelangt.
Die Entwicklung der Mobilfunktechnik schreitet unaufhaltsam vorwärts. Als Beispiel diene hier das O2 iPhone 4. Es gibt dabei nur eine Frage: Wo liegen eigentlich die Grenzen der Entwicklung? Aber auch ergänzend: Sind die Fortschritte eigentlich noch sinnvoll?

Das Mobiltelefon wird immer mehr zum mobilen Büro. Seine Funktionalität bietet dem Geschäftsmann unterwegs viel Unterstützung. Office-Programme, wie man sie am Computer anwendet, laufen in den wichtigen Funktionen auch auf dem Mobiltelefon. Nicht nur die Sprechverbindung dient mit dem Handy der Kommunikation, auch der moderne Email-Verkehr kann abgewickelt werden und es lassen sich notwendige Informationen aus dem World Wide Web abrufen. Diese Möglichkeiten kann man jederzeit und fast überall weltweit nutzen. Egal ob man Daten aktualisieren will, oder sogar die Software des Mobiltelefone updaten möchte, mit den heute gegebenen schnellen Datenübertragungsgeschwindigkeiten ist das jederzeit zu realisieren. Auch die Abwicklung des E-Mail-Verkehrs ist so bequem wie im Büro, durch die mittlerweile integrierten E-Mail-Clients.
Im Mobilfunk-Bereich wird die Datenübertragung durch immer neue Technologien schneller und kann mittlerweile der Leitungs gebundenen Anbindung mit DSL teils höhere Leistungen entgegen setzen. Vor allem in in Gegenden, in denen keine schnellen DSL-Anbindungen bestehen, wird der Mobilfunk für die Datenübermittlung und damit auch für den schnellen Zugriff auf das Cyberspace jederzeit interessanter.

Einen Mangel an Speicherplatz gibt es eigentlcih nicht mehr, denn die ständig wachsenden Speicher der Handys sind durch Zusatz-Speicherkarten auch noch erweiterbar. Und damit lassen sich nicht nur so gut wie alle nötigen Geschäftsdaten im Mobiltelefon unterbringen, sondern es ist auch genügend Platz für recht umfangreiche Musik- und Bildersammlungen gegeben. Auch die Wiedergabe von selbst aufgenommenen oder sogar ganzen Kinofilmen ist möglich. Das Mobiltelefon hat sich auch zum Multimedia-Spezialisten entwickelt, also zur Zentrale für eine mobile Unterhaltung.

Egal wo man sich gerade aufhält, unsere heutige Zeit fordert immer raschere Entscheidungen, und die kann man ohne die sofortige Kommunikation mit dem Mobiltelefon fast nicht mehr treffen. Auf keinem anderen Weg lassen sich derart schnell alle nötigen Informationen einholen oder austauschen wenn man unterwegs ist, wie es uns das neuzeitliche Mobiltelefon auf kleinstem Raum bietet.

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Handy mit Mobilfunk-Laufzeitvertrag?

Die Erleichterungen, die uns die neue mobile Telefonverbindung in vielen Bereichen des Lebens bringt, führt dazu, dass praktisch jedermann zwischenzeitlich ein Mobil-Telefon hat.

In diesem Kontext entsteht aber irgendwann die Frage: Ist der Mobilfunk-Laufzeitvertrag eigentlich günstiger, oder ein Prepaidvertrag oder auch Discountervertrag? Die Plus-Punkte des Mobilfunk-Laufzeitvertrags ausnutzen, oder aber auf die Flexibilität der Prepaidkarte und deren auch gegebene Plus-Punkte und sehr niedrige Discounter-Tarife setzen? Keine Vertragsbindung, eine gute und intensive Kostenkontrolle, denn wenn die Prepaidkarte leer ist, geht nichts mehr! Auch sind oft die Handygebühren sehr günstig.

Das Gegenteil, der Laufzeitvertrag. Was bietet er an?
Die Laufzeitverträge offerieren erst einmal eine große Zahl von Mobilfunk-Tarifen und sind dadurch sehr gut an Ihre eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Wollen Sie auf einen Telefonanschluss ganz verzichten? Dann brauchen Sie auf jeden Fall einen Laufzeitvertrag. Denn mit einem der Heimbereichs-Tarife, den Discounter oder Prepaid-Tarife nicht offerieren, haben Sie in einem bestimmten Bereich um Ihre Adresse nicht nur sehr günstige Handygebühren. Eine Festnetzrufnummer bekommen Sie beim Zuhause-Tarif ebenfalls, unter der sind Sie vom Festnetz zu normalen Festnetzgebühren zu erreichen. Das verbessert die Telefonverbindung, da niemand mehr die hohen Gebühren vom Festnetz ins Handynetz bezahlen muss, wenn er Sie anrufen will.
Mobil mit dem Handy in das World Wide Web zu gehen ist problemlos möglich. Es gibt Gegenden in denen Sie mit dem Mobil-Telefon im World Wide Web schneller surfen, als es Ihnen ein Festnetzanschluss offerieren könnte. Auch bei den Datentarifen gibt es mittlerweile Flatrates. Diese Datenflatrates bekommen Sie zwischenzeitlich auch bei Discountern und als Prepaid-Tarif.
Was Ihnen Prepaidverträge und Discounterverträge nicht offerieren können, das sind einige Funktionen des Mobiltelefons im Handynetz, die es nur uneingeschränkt mit einem Laufzeitvertrag gibt. Ein Beispiel sind die nicht in allen Ländern zu nutzenden Roaming-Möglichkeiten mit einem Prepaidvertrag. Nicht verfügbar oder nur beschränkt zu nutzen sind auch andere Dienste.

Wer sein Mobil-Telefon auch beruflich nutzt, stellt ganz andere Ansprüche als bei der privaten Benutzung. Um wirklich eine Unterstützung zu offerieren, muss es über zahlreiche Funktionen verfügen und auch die Datenkommunikation unterstützen. Für eine gute, übersichtliche und leicht lesbare Anzeige von Informationen aller Art, wie Sites oder Emails, braucht man ein möglichst großes und hoch auflösendes Handy-Display. Die technischen Möglichkeiten für eine schnelle Daten-Übermittlung müssen ebenfalls gewährleistet sein. Genauso wie bei Navigationssysteme oder bei einem Navigationsgerät. Und wer sich derartige Mobiltelefons schon angeschaut hat, dem ist bekannt, was solche Technik kostet!

Die Mobilfunk-Laufzeitverträge können hier mit einem weiteren, nicht zu unterschätzendem Vorzug punkten: Dazu gibt es nämlich auch noch ein Mobiltelefon nach Ihrem Wunsch, was Sie bei den Prepaid-Verträgen nicht bekommen. Und wenn doch, so sicher keine Business tauglichen Mobiltelefone, sondern nur sehr simple Modelle.
Falls Ihnen aber ein gutes Handy mit den normalen Zusatz-Funktionen wie eingebaute Kamera und MP3-Player genügt, aber nicht dringend das ganze mobile Büro ersetzen muss, gibt es solche Handys kostenloskostenfrei oder für einen symbolischen Euro zum Mobilfunk-Laufzeitvertrag dazu.

Mit einem verhältnismäßig niedrigem Aufpreis erhalten Sie zu einem Handy-Laufzeitvertrag ein komplett ausgerüstetes Top-Modell, mit allen Office-Funktionen, Daten-Übertragung und sogar GPS-Navigation. Es ist deshalb eine Einsparung von einigen hundert Euro ohne weiteres möglich. Ist Ihr Laufzeitvertrag abgelaufen und Sie führen ihn weiter, dann erhalten Sie von Ihrem Anbieter wieder ein neues Handy zu den gleichen Konditionen.

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Free SMS-Services

Die häufigste Kommunikationsmittel bei der Jugend sind nach wie vor SMS. Die Netzbetreiber und Service-Provider haben durch die immer weiter zunehmende Zahl an SMS sehr hohe Verdienste.
Diese einst als kostenloser Informations-Dienst gestartete Art der schriftlichen kurzen Mitteilung, der Short Message Service, von bis zu 160 Zeichen, war eigentlich als Informationsdienst für den Kunden bei Netzstörungen etc. gedacht. Doch es kam anders, denn die SMS entwickelte sich bis jetzt zu einem der Gewinnbringer für Netz-Betreiber und Serviceprovider.

Kann man etwas dagegen tun, dass die häufige Übermittlung von SMS nicht so kostspielig wird? Schließlich sind die Zeiten, als man SMS grundsätzlich kostenlos versenden konnte, schon längst vorbei. Obwohl die SMS praktisch das Mobilfunknetz nicht belastet, kostet sie heute meist so viel wie eine Minute telefonieren.

Es sind die im World Wide Web zu entdeckenden Free-SMS-Services, die den kostenlosen Versand von SMS möglich machen. Angebote findet man viele, wenn man ins Cyberspace geht.
im Normalfall wird aber die Textlänge dieser SMS auf hundertvierzig Stellen begrenzt, da durch den Anbieter zusätzlich zur SMS eine kurze Werbung übertragen wird. Für die verschickten Werbungen erhält der Dienstanbieter Geld, dadurch kann er wiederum seinen kostenfreien Dienst finanzieren. So ist der Regelfall der richtigen Free SMS Dienste.
Man loggt sich auf der Seite des Service-Anbieters ein, trägt seine eigene Handy-Rufnummer und gegebenenfalls noch den eigenen Namen ein, schreiebt den SMS-Text, der gesendet werden soll und dann noch die Telefonnummer der SMS Kontakte. Mehr ist für die Benutzung nicht nötig.
Es kann aber bei der Übermittlung zu einer zeitlichen Verzögerung kommen, die SMS wird also nicht sofort verschickt. Die meisten Anbieter weisen aber darauf hin. Desweiteren ist auch die Anzahl der SMS, die man an einem Tag versenden kann, auf eine bestimmte Menge beschränkt. Da auch dem Dienstanbieter SMS nicht unbegrenztin beliebiger Zahl kostenfrei verfügbar sind. Dringende oder wichtige Mitteilungen sollte man deshalb nicht unbedingt auf diesem Weg schicken, da die Ankunftszeit immer eine Frage der Zeit ist.

Wollen Sie das Serviceangebot eines solchen Serviceanbieters ausnutzen, sollten Sie folgendes beachten:
Wichtig sind auf jeden Fall die AGB, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn auch meist sehr klein gedruckt und oft schwierig zu entdecken, muss man sie lesen. Sollte keine AGB zu entdecken sein, so ist es sicherer, die Webseite sofort zu verlassen!
Sie sind keine Rarität, die schwarzen Schafe unter diesen Anbietern! Sie müssen sich alles besonders genau betrachten, wenn von Ihnen eine Menge persönliche Daten abgefragt werden sollen. Denn häufig schließen Sie beim Verschicken der ersten SMS schon einen Vertrag ab und zahlen dann im Voraus für jede vielleicht einmal zu übermittelnde SMS. Oft geschieht es dabei, dass man nicht nur ungewollt den Vertrag abschließt, sondern gleichzeitig auch noch auf das gesetzliche Widerrufsrecht verzichtet. Die Anfechtung eines solchen Vertrages, der an und für sich rechtsgültig ist, kann nicht nur viel Zeit kosten, sondern auch erhebliche Ausgaben verursachen.
Bevor Sie also einen Free-SMS-Dienst benutzen wollen, informieren Sie sich vorm ersten Senden einer SMS genau über das jeweilige Serviceangebot und über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sonst kann es sehr schnell eine böse Überraschung geben und die eigentlich gratis gesendete SMS wird recht teuer.

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Der Heimbereich

Wenn man mit dem Mobiltelefon ins Festnetz telefoniert, hat man die gleichen Kosten wie bei einem Anruf ins Festnetz. Viele zögern, wenn sie von einem Telefonanschluss auf Ihr Mobiltelefon telefonieren wollen, und werden nur in sehr notwendigen Fällen bei Ihnen an rufen. Denn auch die Telefonate vom Festnetz in das Mobilfunknetz sind recht kostenintensiv. Finden Sie es alleine schon aus Kostengründen nicht mehr so gut, sowohl für das Mobil-Telefon als auch für Ihren Festnetz-Anschluss zu zahlen?

Wenn Sie einen World Wide Web-Anschluss haben müssen, so war eigentlich schon deswegen keine andere Wahlmöglichkeit gegeben, als den Festnetz-Anschluss in Zukunft zu zahlen. Neben anderen Lösungen für den Anschluss zum Cyberspace gibt es zwischenzeitlich vor allem auch billige Mobilfunktarife. Es besteht also eine Möglichkeit, per Mobilfunk ganz ohne Telefon-Anschluss ins World Wide Web zu kommen. Der Telefon-Anschluss hat noch andere Pluspunkte, die man erhalten möchte. Schlußendliich wollen Sie, dass Ihre Kunden Sie kostengünstig vom Festnetz erreichen können und Sie auch selbst weiter günstig dorthin anrufen können.

Fast sämtliche Netz-Betreiber und Service-Provider offerieren Ihnen heute, mit Ausnahme der Tarif-Discounter, einen als Heimbereich oder ähnlich bezeichneten Handytarif an. Man hat mit einem solchen Tarif endgültig das, was man sucht, nämlich die Möglichkeit endgültig auf das Festnetz zu verzichten. Mit dem Abschluss eines Mobilfunkvertrages mit einem solchen Homezone-Tarif bekommen Sie einen festgelegten, vom Wohnsitz und den gegebenen Empfangsbedingungen abhängigen Bereich zugeordnet Das Mobiltelefon funktioniert innerhalb eines solchen Heim-Bereichs nach ganz besonderen, kostengünstigen Bedingungen. Wenn das Mobil-Telefon innerhalb dieses Heimbereichs für Telefonate ins Festnetz verwendet wird, erfolgt eine Rechnungsstellung dieser Gespräche zu einem besonderen Tarif, der fast dem der normalerweise anfallenden Festnetz-Tarife entspricht. Wenn Sie sich aber außerhalb dieses Zuhause-Bereichs aufhalten, zahlen Sie Ihre Telefonate nach wie vor wieder nach Ihrem normalen Mobilfunk-Tarif. In der Antzeige des Handys erkennt man anhand eines besonderen Logos oder Schriftzugs, wann man sich innerhalb der fest gelegten, kostengünstigen Heimbereich aufhält.
Gibt es einen wirklichen Vorteil der Homezone gegenüber einer Mobilfunk-Flatrate, die sogar kostenloses anrufen ins Festnetz bietet?
Sie zahlen bei einer Handy-Flatrate einen Festbetrag, egal wie viel Sie telefonieren, wer nur wenig anruft bezahlt meist zu viel. Eine Festnetzrufnummer mit Ortsvorwahl wie im Festnetz steht Ihnen beim Homezone-Tarif auch zur Nutzung zu. Anrufer können von dieser Festnetznummer Gebrauch machen. Für diese eingehenden Telefonate muss der Anrufer nur die normale Festnetz-Gebühren zahlen. Man ist also billig für Freunde und Kunden unter dieser Festnetz-Telefonnummererreichbar. Es braucht sich keiner mehr vor einem Anruf bei Ihnen zu überlegen, ob das Telefonat angesichts der entstehenden Gesprächsgebühren wirklich notwendig ist. Der Kontakt mit Freunden und Bekannten funktioniert also einfacher.
In der Homezone bleiben also auch Telefonate vom Mobiltelefon ins Festnetz recht billig. Andererseits bleibt man auch günstig aus dem Festnetz erreichbar.

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Mobiltelefon – BUNDLES

Fast jeder kennt sie, die so genannten Handy-Bundles. Es handelt sich dabei um die Kombination aus einem oder zwei Mobiltelefonen (und natürlich die grundsätzlich dazu gehörenden Mobilfunk-Verträge), mit anderen, meist Geräten der Elektronik wie Notebooks, Desktop-Computern, kompakten Digitalkameras, Video-Kameras oder Spielekonsolen. Aber vom Küchengerät bis hin zum Motorroller sind alle Arten von Zulagen zu finden. Bekannt geworden sind die Handy-Bundles vor allen Dingen durch die Werbung, die man im Internet, aber genauso auch im TV und in den Zeitungen und Illustrierten findet.

Es handelt sich bei den Dreingaben zu diesen Mobilfunkverträgen häufig nicht um die allerneuesten Geräte oder auch Handy-Modelle, die es offerieren werden. Die Kalkulation des Anbieters bezieht sich auf die Zuschüssen, die er für derartige Angebote von den Netz-Betreibern und Service-Providern bekommt. Dieser Umstand ist aber angesichts der Gegebenheit, dass bei den gegebenen häufigen Modell-Wechseln bei Mobiltelefonen die Technik kaum geändert wird, leicht zu verschmerzen. Man erhält aber ausschließlich neue Geräte, die eben nur nicht mehr ganz aktuell am Markt sind.
Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2, aber auch Serviceprovider sind die Vertragspartner für die Handyverträge solcher Handybundles, es sind also alle aktuellen Vertrags-Partner vertreten und erhältlich. Dazu werden auch viele unterschiedliche Handytarife angeboten. So kann man generell sowohl das zum eigenen Wunsch passende Mobilfunknetz und auch den passenden Handy-Tarif dazu wählen.
aber sollten Sie daran denken, dass bei angeboten mit sehr hochwertigen, also im Handel eigentlich recht teuren Zugaben, also z.B. den neuesten Handy-Modellen oder aber den neuesten Versionen von Speile-Konsolen, gut ausgerüsteten Notebooks und mehr, meist der Abschluss eines sogenannten Partner- oder DUO-Vertrags erforderlich ist. Es sind also gleichzeitig zwei miteinander gekopplete Mobilfunkverträge zu unterschreiben, damit man derartige teuren Zulagen erhält.
Sie schließen also gleich zwei Handyverträge mit dem Vertrags-Anbieter ab. Das zweite Handy mit Vertrag ist dabei speziell für einen Vertrags-Partner gedacht, denn es werden damit auch besonders günstige Gesprächsgebühren für die Anrufe untereinander offerieren. Dabei sind meist die Grundgebühren des zweiten Mobilfunk-Vertrags reduziert oder entfallen ganz. natürlich erhalten Sie auch zwei Handys zu diesen Handy-Verträgen, aber nicht immer sind es die selben Modelle.
Durch diese Zugaben zum Mobilfunk-Vertrag haben Sie gegenüber normalen Vertragsangeboten erhebliche finanzielle Vorteile. Schließlich haben die Zulagen einen meist nicht zu übersehenden Wert. Eine Spiele-Konsole ist z.B. auch häufig ein gerne gesehenes Geschenk für Ihren Nachwuchs. Mit dem eigenen Netbook können Sie endlich unterwegs ins Internet und auch mobil arbeiten. Dadurch können Wünsche und Wünsche in Erfüllung gehen.
Sind Sie nicht auf irgend ein bestimmtes Handy-Netz angewiesen? Dann nutzen Sie eventuelle weitere fianzielle Pluspunkte, die Sie durch die immer wieder veranstalteten Promotion-Aktionen der Vertragsanbieter bekommen können. Dabei kann es eine bestimmte Zeit ohne Grund-Gebühr geben, freie Minuten oder freie SMS für einen bestimmten Zeitraum oder die Anschlussgebühr entfältt. Und auch das bringt Ihnen wirkliche, Geld werte Vorteile.

Wenn man ein Handy-Bundle haben will, ist praktisch fast immer das richtige zu finden. Die Auswahl ist in jeder Hinsicht groß, egal welche Zulage, welches Handynetz oder welcher Mobilfunktarif gewünscht wird.

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Der Zuhause-Bereich

Wenn man mit dem Mobiltelefon ins Festnetz telefoniert, hat man die gleichen Gebühren wie bei einem Anruf in das Festnetz. Viele zögern, wenn sie vom Festnetz-Anschluss auf Ihr Mobil-Telefon telefonieren wollen, und werden nur in sehr dringenden Fällen bei Ihnen anrufen. Es kommt teuer, wenn man vom Festnetz aus auf einem Mobiltelefon anrufen will. Ist bei Ihnen auch schon der Gedanke entstanden, warum Sie eigentlich noch für Ihren Festnetz-Anschluss dauernd Grundgebühren zahlen müssen?

Es war bisher unabdingbar den Telefonanschluss bei zu behalten, denn wenn man ins Cyberspace wollte, brauchte man den Festnetzanschluss wegen der DSL-Anbindung. Für den benötigten Zugang zum Cyberspace haben sich mittlerweile andere Wahlmöglichkeiten Lösungen eröffnet, insbesondere der Funkbereich bietet hier jetzt billige Tarife an. Man kann also den Festnetz-Anschluss aufkündigen und zukünftig günstig ins Cyberspace gelangen. Doch was ist mit den anderen Möglichkeiten eines Festnetz-Anschlusses? Wie können Sie also in Zukunft sowohl selbst billig ins Festnetz anrufen, aber auch von Freunden und Kunden kostengünstig erreicht werden?

Alle Netzbetreiber und Serviceprovider, mit Ausnahme der Tarif-Discounter, offerieren heute so genannte Heimbereich oder ähnlich benannte Handytarife als Möglichkeit an. Sie können, wenn Sie sich einen solchen Mobilfunk-Tarif sichern, Ihr Festnetz endgültig vergessen. Dieser Tarif ermöglicht es. Mit dem Abschluss eines Mobilfunkvertrages mit einem solchen Heimbereich-Tarif bekommen Sie einen bestimmten, vom Wohnsitz und den gegebenen Empfangsbedingungen abhängigen Bereich zugeordnet Es werden für das Mobil-Telefon innerhalb des zugewiesenen Heim-Bereichs bestimmte kostengünstige Sonderfunktionen ermöglicht. Wenn das Handy innerhalb dieses Bereichs für Gespräche ins Festnetz verwendet wird, erfolgt eine Rechnungslegung dieser Telefonate zu einem speziellen Tarif, der fast dem der normalerweise anfallenden Festnetz-Tarife entspricht. Wenn Sie sich aber außerhalb dieses Heimbereichs aufhalten, bezahlen Sie Ihre Gespärche nach wie vor wieder nach Ihrem normalen Handytarif. Wann Sie sich in der Zuhause befinden und günstig telefonieren können, zeigt Ihr Handy mit einem bestimmten Logo oder Schriftzug im Display an.
Sie könnten aber auch eine Flatrate nutzen, die kostenfreie Telefongespräche ins Festnetz ermöglicht, was besteht für ein Unterschied?
Nur wer mit genügend Gesprächen im Monat den Festpreis einer Handy-Flatrate ausnutzt, ist damit wirklich günstig bedient. Ein Vorteil der Zuhause ist, dass Ihnen in diesem Tarif auch eine Festnetz-Telefonnummer mit Ortsvorwahl zur Verfügung steht. Unter dieser Festnetznummer können Sie jederzeit angerufen werden. Nur der Festnetztarif wird dabei einem Anrufenden für sein Gespräch in Rechnung gestellt. Es ist also für Bekannte und Kunden weitaus billiger, Sie auf dieserFestnetz-Telefonnummer anzurufen als es normal eigentlich zu Ihrem Mobil-Telefon wäre. Für Anrufer ist es also nicht mehr nötig, sich über die Wichtigkeit eines Gesprächs, angesichts der entstehenden hohen Gesprächsgebühren, Gedanken zu machen. Sie haben deshalb also nicht zu befürchten, dass die Telefonate Ihrer Bekannte und Kunden weniger werden.
Innerhalb der Zuhause bleiben also auch Telefonate vom Mobil-Telefon ins Festnetz recht billig. Auch wer Sie vom Festnetz anruft hat keine hohen Telefongebühren zu bezahlen.

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