Archiv für die Kategorie: “Büro & Geschäft”
Ein Online Shop ist nicht wie ein Geschäft in der realen Welt. Größter Unterschied: Der Online Shop hat keine menschlichen Kundenberater. Alles, was Kunden wissen möchten, muss also durch die Informationen im Online Shop beantwortet werden – das kann je nach Produkt recht umfangreich ausfallen.
Damit der Online Shop also kein Totalausfall, sondern lukrativ ist, muss er viel Informationen liefern. Aber das ist noch lange nicht alles. Produktbeschreibungen sind nur einer der letzten Schritte, die ein Online Shop einen Besucher begleiten muss.
Denn zuerst kommt der erste Eindruck: Binnen Bruchteilen von Sekunden entscheidet ein Internetuser, ob er auf einer Website bleibt oder ob er „abspringt“, so nennt man es in Fachkreisen, wenn Seitenbesucher wegklicken.
Der erste gute Eindruck muss stimmen, denn wer einmal weggeklickt hat, kommt nie wieder – die Konkurrenz für Online Shop ist einfach zu groß. Das heißt, Farben, Menüs und Texte müssen den Besucher sofort ansprechen und Lust auf mehr machen.
Diese Lust muss sofort erhöht werden, wenn der Besucher sich ein paar Sekunden Zeit nimmt um das Online Angebot zu studieren. Hat er sich entschlossen zu bleiben und Produkte zu suchen, muss er diese schnell und direkt finden können, sonst: Absprung.
Es ist wie in einem echten Geschäft: Wenn ich mich verlaufe, ich gar nichts kaufe! Doch ein Online Shop, der eine gute Shop-Optimierung genossen hat, ist auch ein Genuss zum Online-Shopping.
Der Kunden findet idealer Weise alles, was er will mit wenigen Klicks und nun kommt wieder der virtuelle Kundeberater ins Spiel: Die letzte Hürde, die Produktebene muss nun noch genommen werden und schon steht der Kunde vor der Kasse. Am besten schneiden nun Trusted Shops ab, bei denen kann der Kunde sich sicher sein, dass persönlich Daten, Käuferrechte und das Geld gut aufgehoben sind.
Wenn das alles klappt, steigt die Conversion Rate, also der prozentuale Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen. Schon 1% mehr Conversion kann einen erheblich verbesserten Cash-Flow bedeuten. Die Shopoptimierung ist eine langwierige und zeitaufwändige Sache, doch nur so kann man langfristig Erfolg mit einem Online Shop.
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Home Office – Den heimischen Schreibtisch zur Arbeitsoase machen
Keiner erledigt gerne Papierkram. Ganz besonders in den eigenen vier Wänden wird die lästige Arbeit gerne vernachlässigt und beginnt sich auf dem Schreibtisch allmählich zu stapeln. Mit wenigen Handgriffen kann dabei das Heimbüro in ein Arbeitszimmer verwandelt werden, das man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte. Das Zauberwort lautet dabei Ambiente. Den Rest des Eintrages lesen »
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Hochwertige Tintenpatronen von Pelikan
Pelikan hat nicht nur im Bereich der Schreibwaren neue Maßstäbe gesetzt, sondern ist mittlerweile auch für Tintenstrahldrucker interessant und etabliert. Es bietet ein breites Sortiment verschiedener Tintenpatronen an und bietet damit eine klare Alternative zu originalen Herstellerpatronen. Der Preis liegt eindeutig unter dem Durchschnitt der üblichen Originalpatronen. Gleichzeitig weißen diese Produkte die gleichen spezifischen Merkmale in ihrer Qualität und Farbausführung beim Druck, wie bei den Originalen auf. Neue Techniken haben dazu geführt, dass die Tintenpatronen sich kaum von den Originalen unterscheiden. Ihre spezifischen Eigenschaften sorgen damit für eine flexible qualitätssichernde Nutzung im Bereich des Druckwesens. Zahlreiche Tests belegen die Möglichkeit des universellen Einsatzes im Druckwesen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Werbegeschenke sind eine gute Möglichkeit, Kunden zu gewinnen und zu binden. Im Internet gibt es mittlerweile viele Online-Shops, in denen man die passenden Werbegeschenke finden kann. Welches sind aber die besten Werbegeschenke? Den Rest des Eintrages lesen »
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Beamer sind heutzutage ein sehr großes Thema. Gerade die einzelnen Projektoren lassen meistens für ein wenig Unruhe sorgen, denn es ist nicht immer einfach das passende Gerät zu finden. Man muss aber dazu sagen, dass immer mehr Beamer nun mit den bekannten LCD Projektoren arbeiten. Diese Beamer funktionieren eigentlich genauso wie die bekannten Diaprojektoren. Allerdings werden bei dieser Art des Beamers einfach die Flüssigkeitselemente benutzt. Somit bekommt man auch hier gestochen scharfe Bilder und kann mit seinem Beamer ein regelrechtes Heimkino errichten.
Doch wie bei jedem Geräte hat man auch bei diesem Beamer klare Vorteile und auch Nachteile. Diese gravieren zwar nicht sehr schlimm. Allerdings sollte man daher immer beachten, welchen Bereich einem wichtig erscheint und auf welche Funktionen man hier klar verzichten kann.
Daher stehen hier auch die Vorteile im Vordergrund. Ein Beamer, der mit einem LCD Projektor arbeitet ist demnach immer sehr günstig. Die Beamer sind schon für einen kleinen Preis erhältlich und bieten daher auch eine gute Grafik. Texte und auch Grafiken kann man hier sehr scharf bekommen und daher auch immer gut lesen. Außerdem ist dieser Beamer klein und leicht und kann daher auch kinderleicht angebracht werden.
Allerdings zeigen sich bei dieser Art des Beamers auch einige Nachteile. Somit kann es passieren, dass man hier eine sehr starke Pixelstruktur sieht. Somit sind die Bilder von nahem sehr verpixelt. Das ist aber kein Nachteil, denn der Beamer muss auf eine Leinwand strahlen. Wenn man also weiter weg sitzt, sieht man diese Pixel nicht mehr und kann bequem fernsehen.
Allerdings sollte man daher immer darauf achten, dass man bei diesem Beamer auch das passende Gerät findet. Denn auch bei den LCD Projektoren oder 3D Projektor gibt es zahlreiche Unterschiede, so dass man immer die Leistung und auch die Kondition vergleichen sollte. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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Wer als Arbeitgeber mit seinem vor der Pensionsgrenze stehenden Arbeitnehmer auf dessen Wunsch einen Aufhebungsvertrag vereinbart, muss unter Umständen damit rechnen, von der Bundesagentur für Arbeit in die Pflicht genommen zu werden – vorausgesetzt der Arbeitnehmer hat das 55.
Lebensjahr vollendet. Dann nämlich muss für die Zeit hach dem 57.
Lebensjahr das Arbeitslosengeld erstattet werden. Nur bei Kündigung durch den Arbeitnehmer ohne Anspruch auf Abfindung kann nach § 147 a Abs. 1 SGB III von der Erstattungspflicht abgesehen werden.
Das Bundessozialgericht hatte dieses Jahr folgenden Fall zu entscheiden.
Weil eine ältere Arbeitnehmerin ihren Wohnsitz von Berlin nach Westdeutschland verlegen wollte, bat sie ihren Arbeitgeber um Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Den Rest des Eintrages lesen »
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Quiz-Frage: Darf ein Verteidigungsminister, der viel Zeit in Bundeswehrflugzeugen, auf Fregatten oder in gepanzerten Dienstwagen verbringt, Freizeitausgleich verlangen? Genau genommen nein, außer er steuert die Fahrzeuge selber.
Das jedenfalls legt ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG 9 AZR 519/05) nahe. Das BAG hat entschieden, dass die bei Dienstreisen anfallenden Fahrtzeiten keine Arbeitszeit sind, sofern der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer nicht die Benutzung eines selbst zu lenkenden Fahrzeugs vorschreibt und dem Arbeitnehmer auch überlassen bleibt, wie er die Fahrtzeit gestaltet. Fahrtzeiten sind dann als Ruhezeiten im Sinne des Arbeitszeitgesetzes anzusehen. Auch nach der Neuregelung bestehe nur unter ganz engen Voraussetzungen ein Anspruch des Arbeitnehmers auf Freizeitausgleich (§ 44 Abs. 2 TVöD).
Dienstreisezeiten müssen also nicht wie Arbeitszeit vergütet werden. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wer als Existenzgründer erfolgreich sein will, braucht mehr als nur eine gute Idee. Er braucht vor allem Geld, in der Regel fremdes Geld und dies möglichst zu günstigen Konditionen. Erfolgreich wirtschaften heißt in diesen Zeiten vor allem erfolgreich Förderung zu beantragen.
Doch damit fängt die Schwierigkeit erst an. Welche Programme gibt es für mich? Bund, Länder oder EU? Befinde ich mich in einer strukturschwachen Zone? Was machen die berufständischen Organisationen für mich? Wie hoch muss mein Anteil an Eigenmitteln sein? Und so weiter. Gerade für jüngere Existenzgründer, die noch wenig Erfahrung mit Förderanträgen haben, stellt der richtige Weg durch den deutschen Förderdschungel eine echte Herausforderung dar. Den Rest des Eintrages lesen »
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Da kommen Banken, Gläubiger und das Finanzamt ganz schön ins Schwitzen. Da ist der Schuldner mit seiner windigen GmbH und 100.000 Euro Verbindlichkeiten gerade den Bach runtergegangen und schon steht er am
nächsten Tag wieder im Handelsregister mit kleinen Schönheitskorrekturen im Namen: Statt “Peter’s Power-Tower” mit Deppen-Apostroph heißt die klamme Mucki-Bude jetzt “Dauer-Power aus dem
Peter-Tower”. Und die Alt-Steuern will Peter natürlich auch nicht zahlen. Geht nicht, sagt das Finanzgericht Münster. Es handele sichhierbei um die Fortführung einer Firma, bei der der Geschäftsführer-Inhaber für alle im Betrieb des Geschäfts begründeten Verbindlichkeiten des früheren Inhabers aufkommen müsse, auch für
dessen Steuerschulden. Den Rest des Eintrages lesen »
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Immer mehr Menschen versuchen, ihre Haushaltskasse aufzubessern ? mit einen Zusatzverdienst, einem Nebenjob. So können sie ihrem Traum von finanzieller Unabhängigkeit und persönlicher Freiheit näher kommen.
Ein aktueller Ratgeber leistet ihnen dabei jetzt solide
Unterstützung: ?Die besten Zusatzverdienst-Ideen?, herausgegeben von Franz Linden im Bonner Fachverlag interna. Nach einer gehaltvollen Einführung zu allen relevanten Rechts- und Steuerfragen liefert Linden detaillierte Beschreibungen und Einstiegsanleitungen für 52 ausgewählte, besonders lukrative Zusatzverdienste. Abgerundet wird das Buch durch einen ausführlichen Teil mit Adressen und Kontakten, damit der Leser sofort die richtigen Ansprechpartner findet.
Unseriöse Ideen wie Multi-Level-Marketing und ähnliches bleiben strikt außen vor.
Formblitz-Ratgeber: die besten Zusatzverdienst-Ideen
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Trotz hoher Arbeitslosigkeit gilt: Führungskräfte und Weiterbildung sind immer noch gefragt.
Und weil die so genannten “High Potentials” selten auf den Fluren der Vermittlungsbehörden anzutreffen sind, werden in der Regel Head Hunter auf das scheue Wild angesetzt. Die dürfen jetzt auch ganz offiziell bei Konkurrenzfirmen am Arbeitsplatz anrufen und Abwerbegespräche führen. Ein solcher Anruf verstoße nicht gegen das Gesetz zum Schutz vor unlauterem Wettbewerb, stellte der Bundesgerichtshof (BGH) fest.
Voraussetzung sei jedoch, dass dieser Anruf nur einer ersten Kontaktaufnahme diene, bei der der Head Hunter das Interesse des Angesprochenen sondieren dürfe und darüber hinaus eine grobe Stellenbeschreibung abgeben könne. Alles weitere müsse dann in einem Gespräch außerhalb der Firma geklärt werden.
Damit stärkte der BGH die Rolle der privaten Vermittler, die es ansonsten schwer hätten, Kontakt mit wechselwilligen Angestellten aufzunehmen.
Wichtig ist in dem Zusammenhang die Wahl des richtigen Arbeitsvertrags.
FORMBLITZ hat zum Beispiel einen Geschäftsführervertrag entwickelt, der beiden Parteien schon im Vorfeld hilft, ihre Ansprüche und Forderungen angemessen zu entwickeln. Als Muster kann er dann für weitere Verhandlungen Dienen. Zum Mustervertrag kommen Sie hier: Den Rest des Eintrages lesen »
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Das Schlimmste an der Arbeit ist der Weg zu Arbeit, stöhnen viele Pendler. Und da ist etwas Wahres dran. Wer mehr als 36 Stunden in der Woche arbeitet, möchte ungern noch einmal fünf Stunden im Auto sitzen. Und seitdem Peer Steinbrück die Pendler-Pauschale bis auf Widerruf des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) gestoppt hat, entfällt auch der steuerliche Vorteil der Stop-und-Go-Fahrten im morgendlichen Stau. Entsprechend genervt sind Arbeitnehmer, denen zu allem Überfluss auch noch eine Änderungskündigung auf den Schreibtisch flattert: Ab sofort möge man doch bitte an einem anderen, weiter entfernten Arbeitsplatz erscheinen.
So geschehen mit einer Bankangestellten aus Mainz-Bingen. Die Sachbearbeiterin sollte statt in Frankfurt im weiter entfernten Eschborn die Konten ihrer Kunden führen. Dagegen klagte die Frau. Den Rest des Eintrages lesen »
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“Tschüss Deutschland” lautet derzeit ein beliebter Slogan unter Exstenzgründern. Gemeint ist die englische Gesellschaftsform “Limited”, die nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegenüber deutschen Gesellschaftsformen nicht benachteiligt werden darf. Und wie so vieles, was derzeit unter dem Stichwort “Harmonisierung” aus Europa kommt, trägt auch dieses Urteil eher zur Disharmonie bei. Denn nicht nur Existenzgründer wählen dann eine Limited, wenn sie knapp bei Kasse sind, auch GmbHs fliehen bei vertrackten Verbindlichkeiten gerne mal in die Insolvenz , um wenige Tage später als englische Limited mit einem Pfund Haftungskapital und ein paar 100 Euro Registrierungskosten fröhliche Wiederauferstehung zu feiern. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ein Online-Shop ist schnell erstellt: Eine Website mit Datenbank, ein Vertrag mit einem Zahlungsdienstleister – und schon kann’s losgehen.
Das Risiko ist gering, da sich Warenbestand und Personalbedarf flexibel an die Kundenströmen anpassen lassen. Erst die Zahlung, dann die Lieferung. Erst die E-Mail, dann die E-Mall. So schön kann Internet sein.
Doch Vorsicht: der Teufel steckt wie immer im Kleingedruckten, in diesem Fall in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und den daraus resultierenden Rechtsfolgen für Verkäufer und Verbraucher. Denn das E-Business gehört dem Geschäftsverlauf nach zum Fernabsatzrecht, das seit der Schuldrechtsreform 2002 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB, § 312b ff.) seinen Niederschlag findet. Den Rest des Eintrages lesen »
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Informationsbroker recherchieren im Auftrag Ihrer Kunden für diese genau das Wissen und die Informationen, welche diese brauchen. Sie kennen sich in Bibliotheken und Archiven bestens aus, sie haben Kontakte bei Verbänden und Unternehmen und wissen, wo man im Internet was derart sucht, dass man verwertbare Resultate erzielt. Die Ergebnisse seiner Recherche bereitet der Informations-Broker dann für seinen Kunden nach Absprache so auf, dass dieser sie sofort verwenden kann. Das honorieren die Kunden:
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Selbständig als Informationsbroker
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